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KI-Sichtbarkeit prüfen: der kostenlose Selbst-Check in 12 Fragen

KI-Sichtbarkeit prüfen geht mit diesem kostenlosen Selbst-Check von UpToVision (UP2VISION): 12 Ja/Nein-Fragen zeigen, ob ChatGPT, Perplexity, Gemini und Google dein Unternehmen finden und richtig einordnen können. Der Check läuft nur in deinem Browser – es werden keine Daten gesendet.

Er ersetzt keine Analyse, zeigt aber schnell, wo die größten Lücken liegen. Die Fragen orientieren sich daran, woher KI-Suchen ihre Informationen beziehen: aus deiner Website, aus Suchindizes wie Google und Bing und aus dem, was andere Seiten über dich schreiben.

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Der Check

12 Fragen, ehrlich mit Ja oder Nein beantworten. Alles läuft nur in deinem Browser – es werden keine Daten gesendet oder gespeichert.

  1. Hast du ein vollständig ausgefülltes Google-Unternehmensprofil?

  2. Stehen Name, Ort und Kurzbeschreibung überall gleich (Website, Google, Social Media, Verzeichnisse)?

  3. Sind die Texte deiner Website auch ohne JavaScript lesbar?

  4. Lässt deine robots.txt KI-Crawler wie GPTBot, ClaudeBot und PerplexityBot zu?

  5. Hat deine Website strukturierte Daten (Organization / LocalBusiness)?

  6. Gibt es eine FAQ mit echten Kundenfragen?

  7. Beantworten die ersten Sätze jeder Seite direkt, wer du bist, was du machst und wo?

  8. Hast du wichtige Seiten in den letzten 30 Tagen aktualisiert?

  9. Hast du echte Google-Bewertungen von Kunden?

  10. Wird dein Betrieb auf fremden Seiten erwähnt (Verzeichnisse, Presse, Partner)?

  11. Ist deine Website in den Bing Webmaster Tools angemeldet?

  12. Hast du Videos mit Beschreibung oder Transkript (z. B. auf YouTube)?

0 von 12 beantwortet.

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Was der Check prüft

Jede der 12 Fragen steht für ein Signal, das KI-Suchen nutzen, um dich zu finden oder zu empfehlen.

PrüfpunktWarum er zählt
1. Google-Unternehmensprofil vollständigGoogle nutzt das Profil für Karte und lokale Antworten. Fehlende Kategorie, Öffnungszeiten oder Fotos sind verschenkte Angaben, die sonst niemand liefert.
2. Gleicher Name, Ort und Beschreibung überallKI-Systeme gleichen Angaben aus vielen Quellen ab. Ein alter Firmenname oder eine abweichende Adresse machen eine eindeutige Antwort unwahrscheinlicher.
3. Texte ohne JavaScript lesbarViele KI-Crawler führen kein JavaScript aus. Erscheint dein Text erst nach dem Laden eines Skripts, sehen sie nur eine leere Hülle.
4. robots.txt sperrt keine KI-CrawlerWer Bots wie GPTBot, OAI-SearchBot, PerplexityBot oder ClaudeBot aussperrt, taucht in deren Antworten kaum auf – manchmal ungewollt durch eine Einstellung bei Hoster oder CDN.
5. Strukturierte Daten (Organization/LocalBusiness)Schema.org-Angaben sagen Maschinen eindeutig, wer du bist, wo du sitzt und was du anbietest – ohne dass sie es aus Fließtext erraten müssen.
6. FAQ mit echten FragenKI-Suchen beantworten Fragen. Stellt deine Seite die Fragen deiner Kunden wörtlich und beantwortet sie kurz, lässt sich die Antwort leicht übernehmen.
7. Erste Sätze beantworten die KernfrageAntwortsysteme ziehen gern kurze, eigenständige Passagen heraus. Ein Einstieg, der sofort sagt, wer du bist, was du machst und wo, ist zitierfähig.
8. Seiten in den letzten 30 Tagen aktualisiertFrische Inhalte und ein sichtbares Datum zeigen, dass die Angaben stimmen. Veraltete Öffnungszeiten oder Angebote werden sonst weitergegeben.
9. Echte Google-BewertungenBewertungen sind ein Zeichen von Bekanntheit. Auf Fragen wie „Welcher Betrieb ist in meiner Nähe gut?“ stützen sich Antworten häufig auf sie.
10. Erwähnungen auf fremden SeitenWas nur auf deiner eigenen Seite steht, ist eine Selbstauskunft. Einträge in Verzeichnissen, Presseberichte oder Partnerseiten bestätigen dich von außen.
11. Website in Bing Webmaster ToolsCopilot und die ChatGPT-Suche greifen unter anderem auf den Bing-Index zurück. Dort angemeldet siehst du, ob Bing deine Seite kennt, und kannst neue Seiten melden.
12. Videos mit Beschreibung oder TranskriptFür Suchsysteme zählt vor allem der Text rund ums Video: Titel, Beschreibung und Untertitel. Ein YouTube-Video mit sauberem Text wird so zu einer weiteren Quelle über dich.

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Wie du das Ergebnis liest

Jedes „Ja“ ist ein Punkt. Die Stufen sind Richtwerte, keine Messung – KI-Antworten schwanken ohnehin von Anfrage zu Anfrage.

  • 10–12 × Ja: Sehr gut aufgestellt

    Die Grundlagen stehen. Jetzt geht es um Erwähnungen auf fremden Seiten, regelmäßige Aktualisierung und Inhalte, die neue Fragen beantworten.

  • 7–9 × Ja: Solide Basis, mit Lücken

    Das meiste passt. Schließ zuerst die Lücken mit wenig Aufwand: Google-Profil vervollständigen, Angaben angleichen, Bing Webmaster Tools einrichten.

  • 4–6 × Ja: Ausbaufähig

    Ein häufiges Bild. Kümmere dich zuerst um die Website-Basis (Punkte 3 bis 7), danach um Profile und Bewertungen.

  • 0–3 × Ja: Für KI-Suchen kaum sichtbar

    KI-Suchen haben kaum verlässliches Material über dich. Am schnellsten hilft eine Website, deren Texte ohne JavaScript lesbar sind, plus ein vollständiges Google-Profil.

  • Mit „Weiß nicht“ geantwortet?

    Werte das wie ein Nein und prüf nach. Deine robots.txt siehst du zum Beispiel, wenn du deinedomain.de/robots.txt im Browser aufrufst.

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Was du danach tun kannst

  1. Schnelle Punkte selbst erledigen

    Google-Profil vervollständigen, Name und Adresse überall angleichen, die Website bei Bing Webmaster Tools anmelden. Das kostet kaum mehr als einen Nachmittag.

  2. Technik prüfen lassen

    JavaScript-Abhängigkeit, robots.txt und strukturierte Daten lassen sich ohne Fachwissen schwer beurteilen. Genau das gehört zu SEO & GEO.

  3. Inhalte umbauen

    Klare Einstiegssätze und echte Kundenfragen machen den größten Unterschied. Wie das konkret aussieht, zeigt der Ratgeber In ChatGPT gefunden werden.

  4. Dranbleiben

    Regelmäßige Aktualisierung und Videos mit Text dazu halten die Signale frisch. Fehlt die Basis ganz, ist eine neue Website oft der schnellere Weg.

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Häufige Fragen

Werden meine Antworten an euch übertragen?

Nein. Der Check läuft komplett in deinem Browser, es werden keine Daten gesendet. Wir sehen also nicht, wie du geantwortet hast – wenn du darüber sprechen willst, schick uns dein Ergebnis über die Kontaktseite.

Wie genau ist das Ergebnis?

Es ist eine Selbsteinschätzung, keine Messung. Der Check zeigt, ob die wichtigsten Voraussetzungen erfüllt sind – ob eine KI dich in einer bestimmten Antwort nennt, hängt zusätzlich von Frage, Ort und Konkurrenz ab.

Warum zählt Bing, wenn doch fast alle Google nutzen?

Weil KI-Suchen nicht nur auf Google zugreifen. Microsoft Copilot und die ChatGPT-Suche nutzen unter anderem den Bing-Index – wer dort fehlt, fehlt auch in einem Teil der KI-Antworten.

Wie oft sollte ich den Check wiederholen?

Nach jeder größeren Änderung an Website oder Google-Profil und sonst alle paar Monate. So siehst du, ob deine Maßnahmen greifen – mehr Hintergrund dazu im Ratgeber.

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