Branche
Website für Sicherheitsfirmen und Bewachungsunternehmen
UpToVision aus Weiden in der Oberpfalz erstellt die Website für Sicherheitsfirmen – mit klar beschriebenen Leistungsbereichen, sichtbaren Nachweisen wie der Erlaubnis nach § 34a GewO und einer Karriereseite für neue Sicherheitskräfte. Wir haben bereits für eine Sicherheitsfirma gearbeitet und kennen die Fragen, die Auftraggeber vor einer Anfrage stellen.
Im Sicherheitsgewerbe kauft niemand aus einer Laune heraus. Auftraggeber wollen vorher sicher sein, dass die Firma zugelassen, versichert und zuverlässig ist – und Bewerber wollen wissen, worauf sie sich einlassen.
Von Fabian Baloi · Zuletzt aktualisiert:
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Was Auftraggeber vor einer Anfrage prüfen
Wer gewerblich bewacht, braucht eine Erlaubnis nach § 34a der Gewerbeordnung, erteilt von der zuständigen Behörde. Professionelle Auftraggeber fragen danach, und viele schauen schon auf der Website nach, ob sie erwähnt wird.
Auch die Mitarbeitenden brauchen je nach Einsatz einen Nachweis: die Unterrichtung bei der IHK oder für bestimmte Tätigkeiten – etwa Türsteherdienste oder Streifen im öffentlichen Raum – die Sachkundeprüfung. Dazu kommen die vorgeschriebene Haftpflichtversicherung und, falls vorhanden, Zertifizierungen. Wer das offen zeigt, beantwortet Fragen, bevor sie gestellt werden.
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Nachweise, die auf die Website gehören
- Erlaubnis
- nach § 34a GewO, mit erteilender Behörde
- Qualifikation der Kräfte
- Unterrichtung oder Sachkundeprüfung (IHK), je nach Einsatzbereich
- Versicherung
- Haftpflicht nach Bewachungsverordnung
- Zertifizierungen
- nur, wenn vorhanden – etwa DIN 77200 oder ISO 9001
- Impressum
- mit Angabe der zuständigen Aufsichtsbehörde
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Leistungsbereiche verständlich beschreiben
Auftraggeber denken in Problemen, nicht in Fachbegriffen. Jeder Bereich sollte sagen, wann man ihn braucht. Hier nur die Bereiche, die du wirklich anbietest.
Objektschutz
Bewachung von Gebäuden, Lagern oder Firmengeländen – stationär oder mit Kontrollgängen.
Veranstaltungsschutz
Einlass, Ordnungsdienst und Sicherheit bei Festen, Konzerten oder Messen.
Revier- und Streifendienst
Regelmäßige Kontrollen mehrerer Objekte, oft nachts und am Wochenende.
Empfangs- und Pfortendienst
Besucherkontrolle und erster Ansprechpartner am Eingang.
Baustellenbewachung
Schutz vor Diebstahl von Material und Maschinen außerhalb der Arbeitszeit.
Alarmverfolgung
Wer fährt hin, wenn die Alarmanlage auslöst – und wie schnell.
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Bewerber ansprechen
Gutes Personal ist im Sicherheitsgewerbe oft knapper als Aufträge. Eine Karriereseite sollte offen sagen, welche Einsätze es gibt, wie die Schichten aussehen, welche Qualifikation nötig ist und ob du bei der Sachkundeprüfung unterstützt – aber nur, wenn das stimmt.
Kurze Videos mit echten Kollegen wirken glaubwürdiger als jedes Stockfoto. Die produzieren wir als Content für Social Media, die Website dazu entsteht über unser Webdesign. Andere Branchen findest du in der Übersicht aller Branchenlösungen.
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So könnte deine Startseite aufgebaut sein
Ein Vorschlag, keine Kundenreferenz: So würden wir die Startseite eines regionalen Sicherheitsdienstes aufbauen. Ruhig, klar, ohne Effekthascherei.
Klare Aussage
Was ihr schützt und in welcher Region – darunter „Angebot anfragen“ und „Jobs“.
Nachweise-Leiste
Erlaubnis nach § 34a GewO, Versicherung, Zertifizierungen – auf einen Blick.
Leistungsbereiche
Kacheln mit kurzer Beschreibung, jede mit eigener Unterseite.
Ablauf einer Anfrage
Erstgespräch, Objektbegehung, Sicherheitskonzept, Angebot.
Einsatzgebiet
Orte und Landkreise, in denen ihr unterwegs seid – lokal gefunden werden erklären wir bei SEO und GEO.
Karriere
Offene Stellen, Anforderungen, kurzer Bewerbungsweg.
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Häufige Fragen
Sollen wir Kunden oder bewachte Objekte auf der Website nennen?
Nur mit ausdrücklicher Erlaubnis und meist besser gar nicht konkret. Viele Auftraggeber wollen nicht, dass man weiß, wer sie schützt. Eine anonyme Beschreibung wie „Logistikzentrum in der Oberpfalz“ zeigt Erfahrung, ohne etwas preiszugeben.
Welche Fotos eignen sich für die Website eines Sicherheitsdienstes?
Eigene Mitarbeitende in Dienstkleidung, mit deren Einverständnis, und echte Einsätze, auf denen keine Objekte erkennbar sind. Martialische Stockfotos wirken eher abschreckend als professionell.
Brauchen wir für jeden Leistungsbereich eine eigene Unterseite?
Für die Bereiche, mit denen du die meisten Aufträge machst, ja. Ein Veranstalter sucht anders als ein Bauleiter, und eine eigene Seite kann genau seine Fragen beantworten.
Was gehört bei einem Bewachungsunternehmen ins Impressum?
Neben den üblichen Angaben gehört bei erlaubnispflichtigen Tätigkeiten die zuständige Aufsichtsbehörde dazu, also die Behörde, die die Erlaubnis nach § 34a GewO erteilt hat. Die genaue Formulierung sollte rechtlich geprüft werden.
Lohnt sich Social Media für einen Sicherheitsdienst?
Für die Kundengewinnung eher am Rand, für die Personalsuche oft sehr. Viele potenzielle Bewerber sind auf Instagram oder TikTok unterwegs und schauen sich dort an, wie es bei euch zugeht.